Um die Lieferkette transparent gestalten zu können, muss die Nachverfolgung der Ware sichergestellt werden. Deswegen werden die Versandeinheiten wie Paletten, Kartons etc. auf dem Weg vom Lieferanten zum Händler mit den NVE- bzw. SSCC-Nummern versehen.

Die Verschlüsselung der NVE erfolgt über die Strichcodes, die auf den Versandeinheiten als maschinenlesbare Etiketten angebracht werden – das spart Zeit und reduziert die Fehlerquote beim Erfassen.

Die NVE-Nummern lassen sich außerdem problemlos im EDI-Prozess, z.B. in einer DESADV-Nachricht, abbilden. So können die Lagermitarbeiter die Daten, die sie von NVE-Etiketten abgescannt haben, mit den vorab geschickten Daten aus der DESADV-Nachricht abgleichen, um zu überprüfen, ob die Lieferung korrekt ist.