Im stationären Handel, in der Automobilindustrie oder Logistik ist der Einsatz von EDI schon seit geraumer Zeit unabdingbar. Und wie sieht es im Online-Handel aus? Die Branche boomt und wurde zuletzt durch die Coronakrise noch weiter vorangetrieben. So liegt die Zahl der Internetnutzer in Deutschland, die online einkaufen, aktuell bei über 64% (Quelle). Auch die Grenzen werden im E-Commerce immer durchlässiger und die Menschen kaufen immer öfter zum Beispiel auch international ein. Dementsprechend wächst auch die Zahl der Online-Händler weiterhin rasant, auch solcher, die das gesamte Geschäft rein über die Dropshipping-Anbieter abwickeln und selbst gar keinen Kontakt zur versendeten Ware haben. Die Bestellabwicklung läuft hier komplett über ihre Geschäftspartner ab. Um hier den Überblick zu behalten, ist der elektronische Dokumentenaustausch von enormer Bedeutung.

Wie läuft EDI ab?

Der Händler erhält einen Kundenauftrag, z.B. über seinen Onlineshop und verschickt anschließend eine Bestellung (ORDERS) an Produzenten oder Großhändler. Der Datenaustausch erfolgt dabei automatisch und ohne Zeitverlust. Mit Versand der Ware an den Kunden durch den Partner erhält der Online-Händler ein Lieferavis (DESADV) und später auch die Rechnung (INVOIC) – und das alles völlig papierlos und ohne manuellen Aufwand.

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