Die Liste der EDI-Partner, die wir an unser Rechenzentrum angebunden haben, wird nahezu täglich länger. Eine Auswahl finden Sie hier: UNSERE PARTNER.

Selbstverständlich gibt es viele weitere, oftmals kleinere (KMU), die wir an dieser Stelle nicht alle einzeln aufführen können. Und natürlich schalten wir auch jede neue Verbindung für Sie – sei es zu Ihrem Kunden, zu Ihrem Lieferanten oder zu einem sonstiger Geschäftspartner. Fragen Sie uns einfach!

Der Namespace des EDICENTER-XML-Standards lautet nach wie vor „http://www.edicenter.de/UNIDOC®™“. Wir haben die Schema-Datei auf die Version 1.0.6 aktualisiert. Sie finden sie hier:

www.edicenter.de/UNIDOC

oder wahlweise mit Extension:

www.edicenter.de/UNIDOC.xsd

 

Gemäß deutschem Umsatzsteuergesetz sind elektronische Rechnungen – entgegen einer weit verbreiteten Ansicht – nicht automatisch zulässig, es sei denn der Rechnungsempfänger stimmt zu (siehe UStG §14 Abs. 1: „…vorbehaltlich der Zustimmung des Rechnungsempfängers zur elektronischen Übermittlung der Rechnung“). Ihrem Lieferanten diese Zustimmung zu erteilen, empfehlen wir aber ausdrücklich NUR NACH REIFLICHER ÜBERLEGUNG. Denn damit sind für Sie als Empfänger diverse Pflichten verbunden, wie z.B. die revisionssichere elektronische Archivierung.

Hintergrund ist, dass im rechtlichen Sinne das Originaldokument (die „Urkunde“) immer das ist, was Sie vom Lieferanten bekommen haben: Schickt er Papier, handelt es sich um eine Papierrechnung, schickt er aber PDF, so handelt es sich um eine PDF-Rechnung. Sie können diese natürlich als Kunde jederzeit ausdrucken und ablegen, dürfen aber keinesfalls behaupten, es handle sich um das Original. Andernfalls könnten Sie sich sogar dem Vorwurf der Urkundenfälschung und/oder des Betrugs aussetzen.

Aber es kommt noch dicker: Enthält die empfangene E-Mail im Body oder in einem weiteren Anhang steuerlich relevante Daten, etwa einen Hinweis auf Skontokonditionen, dann müssen Sie auch die E-Mail mit allen Anhängen und Verknüpfungen über den gesamten vorgeschriebenen Zeitraum aufbewahren.

Und wo ist das Problem?

Die Herausforderung besteht nun darin, das ORIGINAL aufzubewahren, und zwar so, dass es nach 10 Jahren (und mehr) noch auffindbar und lesbar sein wird, und zwar völlig unverändert! Das kann zu einem erheblichem technischem Aufwand führen!

Was passiert, wenn Sie das Original nicht aufbewahren?

Sollten Sie das Original bei einer Umsatzsteuerprüfung nicht vorlegen können (z.B. weil Sie nur eine Kopie in Form einer selbst ausgedruckten Papierrechnung haben), so kann die Umsatzsteuer, die Sie sich im Rahmen des Vorsteuerabzug vom Finanzamt geholt hatten, zurückgefordert werden. Man kann sich gut vorstellen, welche Beträge hier zusammenkommen können – über den gesamten Prüfungszeitraum, also viele viele Jahre.

Und was ist der Sinn des Ganzen?

Ehrlich gesagt: es gibt keinen! Ja, auch wir wissen es: Es ist doch eigentlich egal, ob Sie die Rechnung, die Sie per Email erhalten haben, selber ausdrucken, oder ob das Ihr Lieferant für sie tut und den Wisch dann zur Post bringt. Aber so sind eben die Gesetze. – Nun wissen Sie ja, bei wem Sie sich beschweren können.

Dies ist übrigens keine Rechtsberatung. Wenn Sie weitere Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater. Drucken Sie einfach diesen Artikel aus und fragen Sie ihn, was er davon hält.

Den Grund verraten wir aber (noch) nicht.

 

Von Tag zu Tag rückt der Zeitpunkt näher: ISDN ist tot! Nicht nur die Deutsche Telekom kündigt diese einst revolutionäre Technik ab. Auch die Hardwarehersteller stellen ihre entsprechenden Produktlinien ein.

Haben auch Sie langjährige und stabile ISDN-EDI-Verbindungen produktiv im Einsatz? Dann sind Sie nicht die Einzigen. Zig-tausende Unternehmen nutzen das das ISDN-Protokol zur Verbindung mit einer OFTP-Gegenstelle oder einer X.400-Mailbox.

Kümmern Sie sich schon jetzt um eine Umstiegsstrategie! Kontaktieren Sie uns!

 

Der große Stromversorger LEW (Lechwerke) betreibt in Bayerisch-Schwaben ein hochmodernes Glasfasernetz, dessen Nutzung – ausschließlich für Unternehmen – über seine Tochter LEW TelNet vertrieben wird. Mit einer Übertragungskapazität am Backbone von derzeit 10 Gbit/s (STM-64) wird das Netz höchsten Anforderungen gerecht.

Dieses hervorragende Angebot nutzt das EDICENTER seit 2014. Erst diese Woche (KW 21) haben wir unsere Kapazitäten erneut erhöht.

Somit können wir unseren EDI-Kunden stets die schnellste Datenautobahn zu unserem Rechenzentrum bereitstellen.

 

Die ersten User gehen an den Start: Noch in dieser Woche steigen drei unserer Kunden auf den Live-Betrieb um. Sie nutzen das genial einfache WebEDI-System namens WebEDIFACT®, um eingegangene EDI-Aufträge im Browser zu betrachten und bei Bedarf auszudrucken. Aus diesen Aufträgen erstellen sie Lieferscheine, Lieferavise mit NVE sowie Rehnungen und versenden diese direkt im Browser per Mausklick.

  • Keinerlei EDI-Kenntnisse notwendig
  • Ideal für EDI-Einsteiger
  • Ein Muss für Anwender mit geringer Beleganzahl (da lohnt sich kein klassisches EDI)

Unabhängig davon suchen wir weiterhin Pilotkunden für den Test neuer Funktionen. Als kleines Dankeschön für Ihre Unterstützung dürfen Sie das System ein halbes Jahr lang kostenlos nutzen. Denn WebEDIFACT® wird ständig weiterentwickelt. Das Einzige, was wir im Gegenzug von Ihnen erwarten, ist Ihr regelmäßiges Feedback.

Ihre Bewerbung erbitten wir per Email an: info@edicenter.de

 

Da es diese Woche nichts Neues zu berichten gibt, erstellten wir einfach diese Dummy-Nachricht. Denn Google will, dass sich auf unserer WebSite etwas tut. Wir wollen ja unser Top-Ranking nicht verlieren :).

 

Unser WebEDIFACT® befindet sich im Pilotbetrieb. Wir suchen noch Kunden, die mitmachen.

Jeder Pilotanwender tauscht reale EDI-Daten mit seinem Kunden aus (kein Spielbetrieb!). Die einzige Besonderheit ist, dass wir regelmäßiges Feedback, Verbesserungsvorschläge etc. erwarten. Dafür dürfen Sie das System ein halbes Jahr lang kostenlos nutzen.

Ihre Bewerbung erbitten wir per Email an: info@edicenter.de